PRÄSENTATION – AI BRAND
AS A SERVICE
WENIGER ARBEIT AN DER FOLIE
Eine Präsentation bündelt Wissen für einen konkreten Anlass und ein bestimmtes Publikum. Sie muss verständlich vermitteln, was ein Unternehmen zeigen möchte, und zugleich zur Marke passen. Inhalte, Aufbau und Gestaltung gehören dabei zusammen.
AI Brand as a Service für Präsentationen nutzt das hinterlegte Marken- und Unternehmenswissen zur Entwicklung von Folien. Der Brandagent erstellt Entwürfe und prüft sie gegen definierte Gestaltungs- und Sprachregeln. Menschen prüfen fachliche Aussagen und Dramaturgie, geben die Präsentation frei und bestätigen Korrekturen für die weitere Anwendung.
VERBINDEND
CHARAKTERSTARK
ZUKUNFTSWEISEND

Wie wir vorgehen
ABLAUF EINES
PROJEKTES
- Ziele und Absender klären: Wir bestimmen Zielgruppen, Themen und den Einsatz für Unternehmens- oder Personenprofile.
- Markenwissen anwenden: Wir konkretisieren die vorhandenen Markenregeln für LinkedIn und legen erlaubte Inhalte sowie Prüf- und Freigabewege fest.
- Beiträge entwickeln: Der Agent entwickelt aus vorhandenem Wissen und aktuellen Impulsen Themenvorschläge, Texte und begleitende Visuals.
- Prüfen und freigeben: Der Agent prüft die Markenvorgaben; Menschen bewerten fachliche Aussagen und Kontext
- Aus Feedback weiterlernen: Freigegebene Korrekturen fließen in künftige Entwürfe und Themenvorschläge ein.
MEHRWERTE
- Weniger Zeit für Erstentwürfe und wiederkehrende sprachliche Korrekturen.
- Unternehmens- und Personenbeiträge folgen einer gemeinsamen Markenlogik.
- Fachwissen wird für unterschiedliche Zielgruppen verständlich aufbereitet.
- Bestätigte Formulierungen und Korrekturen werden für weitere Beiträge nutzbar.
WARUM
- Kostet euch jeder Beitrag erneut Zeit für Briefing, Formulierung und Abstimmung?
- Klingt eure Kommunikation je nach Absender nach einer anderen Marke?
- Bleiben gute Themen liegen, weil im Alltag die Zeit zum Ausarbeiten fehlt?
Ergebnis
- Es entstehen LinkedIn-Beiträge mit erkennbarer Marken- und Absenderstimme. Der Brandagent nutzt bestätigtes Wissen und freigegebene Korrekturen für die weitere Kommunikation.
Case Studies
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