FRÜHER BEDEUTETE JEDER ABSCHLUSS ABSTIMMUNG.
DAS PROBLEM
Das Unternehmen arbeitete bislang mit einer heterogenen Finanzsystemlandschaft in den einzelnen Landesgesellschaften. Unterschiedliche Systeme, Kontenpläne und Buchhaltungsrichtlinien führten zu hohen manuellen Abstimmungsaufwänden, langen Abschlusszeiten und fehlender Transparenz. Eine konsolidierte Echtzeitsicht auf Bilanz, GuV und Cashflow war nicht möglich.

DER ANSATZ
Zur Bewältigung dieser Herausforderungen wurde zunächst die bestehende Finance-Systemlandschaft analysiert. Im Rahmen einer Fit-Gap-Analyse wurden die gesetzlichen Anforderungen aller Gesellschaften mit den Funktionalitäten des SAP-Standards abgeglichen. Anschließend wurde ein Sollkonzept entwickelt, das integrative Prozesse, Reportinganforderungen und Übergangsszenarien berücksichtigte. Dieses Konzept wurde mit SAP S/4HANA Finance umgesetzt, getestet und erfolgreich produktiv gesetzt.

DER ERFOLG
Mit der Einführung von SAP S/4HANA Finance wurden alle bisherigen Finanzsysteme abgelöst und sämtliche Gesellschaften auf einer zentralen Plattform zusammengeführt. Ein einheitlicher Kontenplan sowie harmonisierte Buchungslogiken und Standards – unter Einhaltung lokaler Rechnungslegungs- und Compliance-Vorgaben – sorgten für weltweit konsistente Finanzprozesse. Die Vereinheitlichung führte zu einer deutlichen Reduktion der Abstimmungsaufwände und Abschlusszeiten. Durch die gemeinsame Datenbasis wurde zudem ein konsistentes Echtzeit-Reporting über alle Gesellschaften hinweg ermöglicht.


VALUE
FAST CLOSE
SINGLE SOURCE OF TRUTH
MINIMIERUNG MANUELLER ABSTIMMUNGEN
TECHNISCH ZUKUNFTSORIENTIERTE STANDARDLÖSUNG
